MAGNESIUM CITRAT XTRA

MAGNESIUM CITRAT XTRA
  • Deckt 100% des Magnesiumbedarfs
  • Für die Entspannung der Muskulatur
  • Mit 300 mg organisch-aktiver Citrat-Verbindung
  • Plus Zellenergieformel
Gelatinefrei
Gelatinefrei
Made in Germany
Made in Germany
Ohne Konservierungsstoffe
Ohne Konservierungs​stoffe
Ohne künstliche Farbstoffe
Ohne künstliche Farbstoffe
Vegan
Vegan
Vegetarisch
Vegetarisch
  • 2917656
  • 13924467
  • 90 Kapseln (74.5 g)
Gelatinefrei
Gelatinefrei
Made in Germany
Made in Germany
Ohne Konservierungsstoffe
Ohne Konservierungs​stoffe
Ohne künstliche Farbstoffe
Ohne künstliche Farbstoffe
Vegan
Vegan
Vegetarisch
Vegetarisch
Beschreibung Produktdetails Rezeptur Beipackzettel Studien Bewertungen 0
MAGNESIUM CITRAT XTRA - Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium-Citrat, Niacin und NADH... mehr

MAGNESIUM CITRAT XTRA -

Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium-Citrat, Niacin und NADH

  • Enthält pro Tagesportion 300 mg reines Magnesium aus der Citrat-Verbindung und deckt 100% der Tagesempfehlung über alle Magnesiumformen
  • Magnesium-Citrat ist die organisch aktive Form von Magnesium
  • Express-Variante: Die Citrat-Form wird vom Körper besonders gut verwertet
  • Magnesium ist das Muskelmineral und unerlässlich für den reibungslosen Arbeitsablauf des Muskels
  • Magnesium trägt zudem zum Elektrolyt-Gleichgewicht im Körper bei
  • Niacin unterstützt zusätzlich den normalen Energiestoffwechsel des Körpers
  • XTRA NADH: Als Coenzym 1 liegt es natürlicherweise in unseren Muskelzellen vor und dient als Energiereservoir für die ATP-Gewinnung (Zellenergie). 

Magnesium – ein gefragter Mineralstoff Nahezu jeder Mensch hatte schon einmal das Gefühl der... mehr
Produktdetails

Magnesium – ein gefragter Mineralstoff

Nahezu jeder Mensch hatte schon einmal das Gefühl der inneren Unruhe, einen nächtlichen Wadenkrampf oder auch mit anhaltender Müdigkeit zu kämpfen.

Ob diese Symptomatik auf ein Fehlen des Mineralstoffs Magnesium zurückzuführen ist, sollte als eine der möglichen Ursachen in Betracht gezogen werden und kann durch den behandelnden Arzt diagnostiziert werden. Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für eine zu geringe oder auch nicht konstante Basisversorgung mit dem Mineralstoff? Laut der letzten Untersuchung der Essgewohnheiten der Deutschen ergab die Nationale Verzehrstudie II (NVS II; durchgeführt Robert-Koch-Institut), dass ca. 40% der Bevölkerung nicht die empfohlene Menge an Magnesium (375 mg pro Tag) aufnehmen. Ein Grund mehr, sich dem bekannten Mineralstoff ausführlicher zu widmen.

Magnesium ist der Mineralstoff mit dem vierthöchsten Anteil im menschlichen Körper. Der größte Teil des Magnesiums ist in den Knochen und Muskelzellen zu finden. Dies lässt bereits die Bedeutung für den Knochen- und Muskelstoffwechsel erahnen. Genau genommen ist Magnesium, erst einmal von einer Zelle aufgenommen, für die Aktivierung von ca. 300 Enzymen und Transportproteinen verantwortlich.

Regulation des Magnesiumstoffwechsels

Aus der Nahrung in den Körper wird Magnesium über den Dünndarm überführt. Messungen zeigen jedoch, dass bis zu 80% des Nahrungsanteils an Magnesium direkt wieder über den Stuhlgang ausgeschieden werden können. Umso wichtiger ist eine positive Beeinflussung der Magnesiumaufnahme. Letztlich sind noch nicht alle grundlegenden Mechanismen der sogenannten Absorption vollends aufgeklärt. Doch weiß man bereits, dass die Aufnahme von Magnesium aus der Nahrung in den Körper nicht linear mit der Dosierung steigt. Eine hohe Aufnahmemenge verspricht nur einen Anstieg der Blutplasma-Konzentration, wenn auch der  ensprechende Bedarf an Magnesium vorhanden ist. Bei einer Magnesiumsättigung im Blut wird weniger des Minerals aus dem Darm aufgenommen.

Möchte man neben einer magnesiumreichen Ernährung, z.B. über Heilwasser oder hochwertige Mineralwässer, seinen Tagesbedarf an Magnesium absichern, so bieten sich eine Fülle von unterschiedlichen Produkten auf dem Markt an. In der Prävention und Therapie von Magnesiummangelzuständen kommen unterschiedliche Magnesiumverbindungen zum Einsatz:

  • Anorganische gebundene Magnesiumsalze wie z.B. Mg-Carbonat oder Mg-Oxid
  • Organische gebundene Magnesiumsalze wie z.B. Mg‑Citrat oder - Orotat

 

Was ist Magnesium-Citrat?

grafiken_artikeldetailbeschreibung2Magnesium-Citrat ist eine organische Verbindung. Das Mineral Magnesium ist an das Salz der Zitronensäure gebunden. Das Wort Citrat symbolisiert dabei die organische Säure. Ein positiver Nebeneffekt aus der Verbindung mit der Zitronensäure ist die Fähigkeit eines Citrat-Moleküls drei Protonen (H+-Ionen) aufnehmen zu können und als Säurebindemittel zu fungieren.

Viel wichtiger ist aber bei der Bindung an Citrat, ob diese Verbindung vom Organismus verwertet werden kann. Die sogenannte Bioverfügbarkeit wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Studien untersucht. Als Vergleichswert zur Qualität von Magnesium-Citrat wurde die Aufnahme anorganischen Magnesiums wie z.B. Magnesium-Oxid herangezogen. In mehreren Untersuchungen zeigte sich die Überlegenheit des organischen Magnesiums hinsichtlich der Aufnahme vom Darm in den Körper. Bereits in den 90er Jahren zeigte eine Wissenschaftlergruppe um Lindberg an der Universität von Texas eine ca. 4-mal höhere Bioverfügbarkeit der Citrat-Form gegenüber Mg-Oxid.

Hinweis für eine Magnesium-Kur:

Da die Magnesiumausscheidung von Nahrungsmagnesium mit dem Urin sehr rasch verläuft und Magnesium in den Zellen nur langsam ausgetauscht wird, wird das zugeführte Magnesium häufig nach der Aufnahme wieder über die Nieren ausgeschieden. Nur eine langfristige Supplementierung von Magnesium erhöht folglich die zellulären Magnesiumspiegel bei gesunden Erwachsenen mit einem gesättigten Blutspiegel. Eine Kur sollte also immer über mehrere Wochen bis Monate erfolgen.

 

Die Funktion von Magnesium im Muskel

Der Körperspeicher an Magnesium liegt zu einem bedeutenden Teil in unserer Skelettmuskulatur. Magnesium dient in der Muskelzelle als Kommunikator und veranlasst den Muskel sich zu entspannen. Dabei steht es im Wechselspiel mit anderen Mineralien wie z.B. Calcium, die als Gegenspieler für das Zusammenziehen der Muskulatur verantwortlich sind. Nur wenn ein Gleichgewicht zwischen Magnesium und seinen Kontrahenten besteht, kann der Muskel sich im regelmäßigen Wechsel anspannen und entspannen – der Muskel kann ganz normal arbeiten.

Sinkt der Magnesiumspiegel oder der zelluläre Magnesiumvorrat in der Muskelzelle ist aufgebraucht, kommt es zu einem Ungleichgewicht. Eine normale Muskelfunktion ist nicht mehr gesichert. Aufgrund des hohen Vorkommens von Calcium im Knochenspeicher kommt es im Muskel sehr selten zu einem Calciummangel. Ohne Magnesium strömen Calcium-Ionen und synergetische Moleküle in die Muskelzelle ein. Die erhöhte Erregbarkeit kann als Folge eine längerfristige Muskelkontraktion mit sich bringen. Erst wenn Magnesium wieder in den Muskel gelangt, lösen sich die Muskeleinheiten wieder.

Übrigens ist für das Lösen des Muskels Zellenergie notwendig. Magnesium dient zusätzlich der Bereitstellung des Muskelbrennstoffs, welcher in der üblichen Fachsprache als ATP (Adenosin-Tri-Phosphat) bezeichnet wird. Nur mit ATP können sich die Muskelfilamente Aktin und Myosin voneinander trennen und die Muskelkontraktion wird erneut gelöst. Mögliche Verspannungen und Krämpfe aufgrund eines Mangelzustandes werden verschwinden.

 

NADH ist das Coenzym 1 des Energiestoffwechsels

NADH ist zunächst eine Abkürzung und steht für "Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid-Hydrid". Aufgrund seiner Funktionalität trägt es auch den Beinamen "Coenzym 1", da es an unzähligen Stoffwechsel­reaktionen im Organismus beteiligt zu sein scheint.

Letztlich handelt es sich bei NADH um biologischen Wasserstoff. Liegt NADH in einer Muskelzelle gespeichert vor, kann NADH unter der Anwesenheit von Sauerstoff reagieren. Als Produkt entsteht Wasser und ATP, als reinste Form der Zellenergie. Je mehr NADH eine Zelle zur Verfügung hat, desto mehr Energie kann diese bei Bedarf produzieren. Generell gilt, je aktiver eine Zelle ist, umso mehr NADH verbraucht sie. Besonders die Herzzellen gelten als leistungsstärkster Muskel des Organismus´ und benötigen daher große Energiereserven. NADH kann als eine Art "Treibstoff-Reserve" zur Produktion der Zellenergie herangezogen werden.

NADH kommt in nahezu jeder menschlichen Zelle vor. Da natürlich auch Tiere und Pflanzen in ihrem Stoffwechsel darauf zurückgreifen, nehmen wir es täglich über unsere Nahrung zu uns. Leider wird das Coenzym 1 schnell durch die Einwirkung unserer Verdauungssäfte abgebaut. Lange Zeit blieb daher fraglich, ob von außen zugeführtes NADH zu einer Anreicherung von Zellenergie führen kann. Positive Nachweise lieferten wissenschaftliche Studien der Wissenschaftler Pelzmann und auch Hallström. So wurde an isolierten Herzzellen gezeigt, dass NADH die Zellmembran passieren und den ATP-Spiegel der Muskelzellen erhöhen kann (Pelzmann et al., 2003; DOI: 10.1038/sj.bjp.0705300). Die Steigerung der Zellenergie konnte zusätzlich in Blutzellen nachgewiesen werden.

 

Das Zusammenspiel von Magnesium und Zellenergie im Muskel

Die Funktion von Magnesium als Taktgeber für die Muskelentspannung wurde oben bereits beschrieben. Aber wie genau funktioniert der Muskel? Jede Muskelzelle besteht aus kleinsten Proteineinheiten, Aktin und Myosin. Bei Anspannung des Muskels verhaken sich diese beiden funktionellen Einheiten und gleiten ineinander, so dass der Muskel sich verkürzt. Strömt nun Magnesium in den Muskel ein, ist dies das Signal für den Muskel sich zu lösen. Aktin und Myosin müssen ihre Verbindung dazu trennen – ein energetischer Vorgang für den Zellenergie benötigt wird. Erst durch die Anlagerung von ATP können sich die Muskelzellen entspannen und der gesamte Muskel wird relaxiert. Bei einem ATP-Mangel kann es schnell zu einer dauerhaften Verhärtung des kontrahierten Muskels kommen. Ein Nachschub an Zellenergie bzw. ein Depot für ATP kann durch das Vorhandensein von ATP in der Zelle angelegt werden.

 

 

Inhalt: 90 Kapseln (30 Tagesportionen) = 74,5 g Zutaten : Trimagnesiumdicitrat,... mehr
Rezeptur

Galenik HPMC pflanzliche Kapselhülle

Inhalt: 90 Kapseln (30 Tagesportionen) = 74,5 g

Zutaten: Trimagnesiumdicitrat, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Magnesiumoxid, Trennmittel: Magnesiumsalz der Speisefettsäuren, Nicotinamid, Beta-Nicotinamid-Adenin-Dinucleotid; Dinatriumsalz

Nährwerte:

Inhaltsstoffe

pro empf.
Tagesportion 
(3 Kapseln)

% der empf.
Tagesdosis
(NRV)**

Pro 100 g

Magnesium
    davon Magnesium (als Citrat)
    davon Magnesium (als Oxid)

375 mg
300 mg
75 mg

100%
80%
20%

15,10 g
12,08 g
3,02 g

Niacin-Äquivalent (Vitamin B3)

18 mg

113%

725 mg

NADH (Coenzym 1)

12 mg

***

483 mg

** Tagesempfehlung gemäß des „Nutrient Reference Values“: Referenzmenge nach EU-Lebensmittelinformationsverordnung.
*** keine Empfehlung der EU veröffentlicht.

Verzehrempfehlung: Wir empfehlen die Einnahme der Tagesportion (entsprechend 3 Kapseln pro... mehr
Beipackzettel

Verzehrempfehlung:
Wir empfehlen die Einnahme der Tagesportion (entsprechend 3 Kapseln pro Tag) am Abend. Dabei sollte jede Kapsel einzeln mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. Mineralwasser) eingenommen werden.

Hinweise:
Verwenden Sie Nahrungsergänzungsmittel nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Die angegebene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Lagern Sie die Kapseln außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern.

Angaben zur Haltbarkeit und Lagerung:
Verwenden Sie das Produkt nicht mehr nach Ablauf des Mindesthalt­barkeitsdatums. Das Produkt stets kühl (< 25 °C), trocken und lichtgeschützt in der Packung aufbewahren.

Gesundheitsbezogene Aussagen der EFSA Wer ist die EFSA? Die EFSA ist die European Food... mehr
Studien

Gesundheitsbezogene Aussagen der EFSA

Wer ist die EFSA?

Die EFSA ist die European Food Safety Authority (EFSA) mit Sitz in Parma (Italien) und gehört als beratendes Institut zur Europäischen Union. Auf wissenschaftlicher Basis erörtert die EFSA bestehende und neu auftretende Risiken und soll als direkter Taktgeber für die rechtliche Grundlage der EU dienen, um den Gesundheitsschutz der Verbraucher grundlegend zu festigen.

 

Die Einschätzung der EFSA zu Magnesium gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012

Die EFSA hat folgende Gesundheitsaussagen zu Magnesium bestätigt:

  • Magnesium trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei
  • Magnesium trägt zum Elektrolytgleichgewicht bei
  • Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
  • Magnesium trägt zu einer normalen Eiweißsynthese bei
  • Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion bei
  • Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei
  • Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Zähne bei
  • Magnesium hat eine Funktion bei der Zellteilung

 

Wissenschaftliche Gutachten der EFSA zu Magnesium:

 

Wichtige Auszüge:

  • „Der Lebensmittelbestandteil, der Gegenstand der gesundheitsbezogenen Angaben ist, ist Magnesium. Das Gremium ist der Ansicht, dass Magnesium ausreichend charakterisiert ist.“
  • „Das Gremium kommt zu dem Schluss, dass eine Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen der Aufnahme von Magnesium über die Nahrung und dem Elektrolythaushalt, dem normalen Energiestoffwechsel, der normalen Signalübertragung und der Muskelkontraktion einschließlich des Herzmuskels, der normalen Zellteilung, dem Erhalt von normalem Knochen, der Aufrechterhaltung normaler Zähne und der normalen Proteinsynthese besteht.“

 

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen